26 March 2026, 04:07

British Diversity Awards 2026: Diese Stars kämpfen für Gleichberechtigung und Inklusion

Frau in rotem Kleid mit einer Trophäe auf einem roten Teppich mit einem blauen "Opole 59 Awards"-Banner dahinter.

British Diversity Awards 2026: Diese Stars kämpfen für Gleichberechtigung und Inklusion

Die British Diversity Awards 2026 fanden gestern Abend statt und ehrten Persönlichkeiten, die sich in ganz Großbritannien für Gleichberechtigung und Inklusion einsetzen. Moderiert von Dr. Ranj Singh und Charlene White, feierte die Veranstaltung Persönlichkeiten aus Sport, Medien und Aktivismus. Zu den Preisträgern zählten Sir Lenny Henry, Tess Howard MBE sowie die Comedians Chris McCausland und Ria Hebden.

Sir Lenny Henry erhielt den Lebenswerk-Preis für sein langjähriges Engagement in der Vielfaltsförderung. In seiner Dankesrede warnte er, dass die Fortschritte in Sachen Diversität zunehmend bedroht seien, und rief zu mehr Zusammenhalt auf, um Inklusion in der Gesellschaft zu stärken und voranzubringen.

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Die Hockeyspielerin der englischen Nationalmannschaft, Tess Howard MBE, wurde als "Sportlerin für positiven Wandel" ausgezeichnet. Die Würdigung erfolgte für ihr Engagement, Gleichberechtigung im Sport voranzutreiben.

Der Comedian Chris McCausland und die Moderatorin Ria Hebden teilten sich den Titel "Medien-Champion des Jahres". McCausland betonte in seiner Rede die Notwendigkeit besserer Chancen, barrierefreier Zugänge und stärkerer Unterstützung für Menschen mit Behinderungen.

Die von der London Stock Exchange Group (LSEG) gesponserte Gala bot zudem einen Live-Auftritt der Boygroup Blue. Unter den prominenten Gästen befanden sich Christine McGuinness (in einem schicken schwarzen Minikleid), Duncan James, Sinitta, Tamzin Outhwaite und Denise Welch, die dem Abend zusätzlichen Glanz verliehen.

Die British Diversity Awards lenken seit Jahren die Aufmerksamkeit auf Menschen und Organisationen, die sich in Großbritannien für mehr Gerechtigkeit, Vielfalt und Teilhabe einsetzen.

Die Veranstaltung vereinte einflussreiche Stimmen aus Unterhaltung, Sport und Aktivismus. Preisträger wie Sir Lenny Henry und Tess Howard MBE wurden für ihren Beitrag zu einer gerechteren Gesellschaft gewürdigt. Die Awards bleiben ein zentraler Moment im britischen Kampf für Gleichstellung und Repräsentation.

Quelle