Brutaler Raub nach Eishockeyspiel: Signiertes Trikot als Beute statt Kobe-Bryant-Rarität
Finn HoffmannBrutaler Raub nach Eishockeyspiel: Signiertes Trikot als Beute statt Kobe-Bryant-Rarität
Ein seltenes, signiertes Kobe-Bryant-Trikot, das 2017 gestohlen wurde, ist nach einem brutalen Raubüberfall nach einem Eishockeyspiel wieder aufgetaucht. Das Opfer, ein 23-jähriger Mann, wurde auf einem Parkplatz von drei Angreifern attackiert, die stattdessen ein anderes wertvolles Sportstück mitnahmen – sein eigenes signiertes Hockeytrikot.
Der Vorfall ereignete sich vor der Schauinsland-Reisen-Arena nach einem Spiel. Drei Männer näherten sich dem Opfer und seinen Freunden, bevor sie plötzlich gewalttätig wurden. Ein Angreifer, beschrieben als kräftig, etwa 1,90 Meter groß mit kurzen blonden Haaren, trug einen dunklen Füchse-Duisburg-Kapuzenpulli unter einer schwarzen Jacke. Er schlug dem Opfer ins Gesicht, während ein Komplize in einem roten Füchse-Duisburg-Trikot bei der Attacke half. Der dritte Mann, dessen Gesicht von einer Mütze oder Kapuze verdeckt war, trug ebenfalls eine schwarze Jacke.
Die Gruppe riss dem Opfer daraufhin sein signiertes weißes Deggendorfer-SC-Trikot mit der Nummer 9 und dem Namen Gibbons weg, bevor sie in einem Auto flüchteten. Das gestohlene Stück hat für den Besitzer einen hohen persönlichen Wert – ähnlich wie das Kobe-Bryant-Trikot, das Jahre zuvor aus der Lower-Merion-Highschool entwendet wurde.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Angriffs und fahndet nach den drei Tatverdächtigen. Das Opfer ist entschlossen, das Trikot zurückzuerhalten, das für ihn einen großen sentimentalem Wert besitzt. Die Behörden haben noch nicht bestätigt, ob die Fälle in Verbindung stehen oder ob die gestohlenen Gegenstände bereits ausfindig gemacht wurden.






