07 April 2026, 14:13

EGN setzt auf frischen Wind: Neue Doppelspitze ab Februar 2026

Plakat mit einem blauen Kreis-Logo, das einen weißen Stern enthält, sowie weißen Text, der "Finden Sie heraus, wie Sie von erschwinglicher und zuverlässiger amerikanischer Clean Energy profitieren können", auf einem hellblauen Hintergrund.

EGN setzt auf frischen Wind: Neue Doppelspitze ab Februar 2026

EGN kündigt weitreichenden Führungswechsel im Rahmen seiner langfristigen Strategie an

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Ab dem 1. Februar 2026 übernimmt Dr. Inge Hohrath die operative Führung des Unternehmens – gemeinsam mit Stefan Visser. Die Neubesetzung erfolgt im Vorfeld des geplanten Ruhestands von Pierre Vincent, der das Unternehmen nach zehn Jahren im April 2026 verlassen wird.

Die 48-jährige Hohrath bringt umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Energie und Finanzen mit. Nach ihrem Studium der Betriebswirtschaftslehre begann sie ihre Karriere in der Wirtschaftsprüfung bei Ernst & Young. Später durchlief sie bei RWE verschiedene Führungspositionen, zuletzt als Vice President Accounting im Handelsbereich Supply & Trading des Konzerns.

Bevor sie zu EGN wechselte, zeichnete sie als Finanzvorständin (CFO) bei Crespel & Deiters verantwortlich. Kerstin Abraham, Vorsitzende des Aufsichtsrats von EGN, hob Hohraths tiefgreifendes Branchenwissen sowie ihre starken regionalen Bezüge zu Düsseldorf und dem Niederrhein hervor. Besonders lobte Abraham ihre Fähigkeit, nachhaltiges Wachstum in der Kreislaufwirtschaft voranzutreiben.

Die verheiratete Mutter zweier Kinder, die in Düsseldorf lebt, gilt als vielseitige Führungspersönlichkeit. Mit ihrer Berufung soll EGN neue Impulse für die Unternehmensführung erhalten – insbesondere im Hinblick auf Vincents Abschied im kommenden Jahr.

Der Führungswechsel sieht vor, dass Hohrath und Visser EGN ab Anfang 2026 gemeinsam leiten werden. Vincents Ausscheiden im April markiert das Ende seiner zehnjährigen Tätigkeit für das Unternehmen. Der Aufsichtsrat erwartet, dass Hohraths Expertise die Ausrichtung auf nachhaltige und wertebasierte Entwicklung weiter stärken wird.

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