07 May 2026, 22:06

Fachkonferenz in Bensberg diskutiert Schutzmaßnahmen für Beschäftigte im öffentlichen Dienst

Plakat für das Sexual Assault Prevention & Response Programm der Navy Medicine Readiness & Training Command Bremerton, das Uniformierte vor einem Gebäude mit der Aufschrift "Respekt, Schutz, Ermächtigung" zeigt.

Fachkonferenz in Bensberg diskutiert Schutzmaßnahmen für Beschäftigte im öffentlichen Dienst

Dreitägige Konferenz zu Arbeitssicherheit im öffentlichen Dienst in Bensberg

Vom 24. bis 26. Februar fand in Bensberg eine dreitägige Fachkonferenz zum Thema Arbeitssicherheit für Beschäftigte im öffentlichen Dienst statt. Rund 120 Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen kamen zusammen, um über Gewaltprävention und Schutzmaßnahmen zu diskutieren. Die Veranstaltung unter dem Titel „Sicher im öffentlichen Raum: Schutz, Prävention und Perspektiven für Beschäftigte des öffentlichen Dienstes“ konzentrierte sich auf praktische Lösungen zur Verbesserung der Sicherheit am Arbeitsplatz.

Die Konferenz bot den Teilnehmenden und Sicherheitspartnern eine Plattform, um Erfahrungen und Strategien auszutauschen. In einer Podiumsdiskussion wurden reale Fälle von Gewalt am Arbeitsplatz analysiert und notwendige Schritte zum Schutz der Mitarbeiter erörtert. Barbara Havliza und Markus Hartmann gingen zudem auf die psychologischen Folgen von Feindseligkeit, Hass und Bedrohungen für Beschäftigte im öffentlichen Sektor ein.

Justizminister Dr. Benjamin Limbach betonte, dass die Sicherheit dieser Mitarbeiter eine gemeinsame Verantwortung sei. Regierungspräsident Dr. Thomas Wilk unterstrich die Notwendigkeit eines kontinuierlichen Dialogs zwischen den Berufsgruppen, um Gewalt langfristig vorzubeugen. Prof. Dr. Philipp Walkenhorst und Jochen Grimmelt forderten unterdessen eine stärkere Sicherheitskultur an Arbeitsplätzen.

Die Veranstalter hoben das hohe Engagement der Teilnehmenden hervor und lobten die starke Resonanz. Sie betonten, wie wichtig die weitere Zusammenarbeit bei der Gewaltprävention sei.

Für weitere Informationen steht Anne Herr von #sicherimDienst unter der Telefonnummer +49 251 275 1125 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung.

Die Konferenz unterstrich die Dringlichkeit praktischer Maßnahmen und einer engeren Zusammenarbeit, um Beschäftigte im öffentlichen Dienst besser zu schützen. Fachleute waren sich einig, dass kontinuierliche Anstrengungen notwendig sind, um Gewalt am Arbeitsplatz wirksam zu bekämpfen.

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