29 April 2026, 18:07

Fedele Maura Friede erhält erstes Peters-Messer-Stipendium der Stadt Viersen

Plakat für die 49. Jahresausstellung von amerikanischen Malereien und Skulpturen des Art Institute of Chicago, das Text und verwandte Bilder zeigt.

Fedele Maura Friede erhält erstes Peters-Messer-Stipendium der Stadt Viersen

Die Künstlerin Fedele Maura Friede ist mit dem neu geschaffenen Peters-Messer-Stipendium der Stadt Viersen ausgezeichnet worden. Die Jury entschied sich einstimmig für sie und würdigte damit ihr Schaffen im Bereich der papierbasierten Kunst. Das am 3. Juli 2024 ins Leben gerufene Stipendium soll aufstrebende Künstlerinnen und Künstler fördern, die sich auf Arbeiten mit Papier spezialisiert haben.

Friede, 1997 in Holzminden geboren, wuchs in Höxter und Karlsruhe auf, bevor sie von 2016 bis 2018 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig studierte. Seit dem 1. August 2024 lebt sie in der renovierten ehemaligen Hausmeisterwohnung des Süchtelner Weberhauses, die von der Stadt Viersen für sie vorbereitet wurde.

Bei der Unterzeichnung des Stipendienvertrags vertrat Florian Peters-Messer die Familie Peters-Messer, während Sabine Anemüller, Bürgermeisterin von Viersen, Friede in ihrer Begrüßungsrede willkommen hieß. Neben dem Peters-Messer-Stipendium profitiert Friede zudem vom grenzüberschreitenden Programm «Borderland Residencies», das vom Kulturraum Niederrhein e. V. organisiert wird.

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Das Stipendium bietet Friede finanzielle Unterstützung sowie einen eigenen Arbeitsraum in Viersen. Ihre Auswahl unterstreicht das Engagement der Stadt für die Förderung junger künstlerischer Talente. Das Programm wird auch künftig Künstlerinnen und Künstler unterstützen, die sich mit papierbasierten Medien beschäftigen.

Quelle