16 April 2026, 16:07

Gütersloh informiert über Seniorenbeirat vor der Wahl 2026

Gruppe von Menschen vor einem Rednerpult mit Mikrofon und einer Tafel mit der Aufschrift "Sancho Stadtverordnetenvorsteher tritt dem Stadtverordnetenkollegium bei", mit sitzenden und stehenden Zuh├Ârern, Flaggen, Feuerl├Âscher und Deckenleuchten im Hintergrund.

Gütersloh informiert über Seniorenbeirat vor der Wahl 2026

Gütersloh veranstaltet Informationsveranstaltung zum Seniorenbeirat am Freitag, 10. Oktober

Am kommenden Freitag lädt Gütersloh zu einer Informationsveranstaltung über den Seniorenbeirat ein. Ziel der Zusammenkunft ist es, die Arbeit des Gremiums vorzustellen und zur Mitwirkung im Vorfeld der Wahlen 2026 zu motivieren. Sowohl aktuelle Mitglieder als auch Vertreter der Stadtverwaltung werden die Gespräche leiten.

Die Veranstaltung findet an diesem Tag zweimal statt – um 10:30 Uhr und um 15:00 Uhr – im Ratssaal in der Berliner Straße 70. Interessierte erfahren dort mehr über die vielfältigen Aufgaben des Beirats, zu denen auch viermal jährlich stattfindende öffentliche Sitzungen gehören. Zudem gibt es Arbeitsgruppen, die sich mit zentralen Themen wie Mobilität, Sicherheit, Bildung und Kultur befassen.

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Heidi Ostmeier, die Seniorenbeauftragte der Stadt, hat alle eingeladen, die sich für die Belange älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger einsetzen möchten. Der Beirat selbst setzt sich aus zwölf stimmberechtigten und sechs beratenden Mitgliedern zusammen. Aktuelle Vertreter werden zudem vergangene Projekte und Initiativen vorstellen, die sie unterstützt haben.

Im Rahmen der Veranstaltung wird auch erläutert, wie man sich als Kandidat für die anstehende Wahl am 5. Februar 2026 aufstellen lassen kann. Die Voraussetzungen für eine Kandidatur sowie der Ablauf der Wahl werden detailliert erklärt. Fragen zur Wahl können an Heidi Ostmeier gerichtet werden, während Anfragen zur Arbeit des Beirats an Jürgen Jentsch gehen sollten.

Die Veranstaltung bietet Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, die Rolle des Seniorenbeirats kennenzulernen und sich über Mitwirkungsmöglichkeiten zu informieren. Angesichts der für Anfang 2026 anstehenden Wahlen hofft die Stadt, neue Fürsprecher für die Anliegen älterer Menschen zu gewinnen. Beide Termine vermitteln dieselben Inhalte, sodass die Teilnehmer flexibel wählen können.

Quelle