06 May 2026, 03:44

Herfords erstes stationäres Hospiz entsteht in historischem Gebäude bis 2026

Ein Gebäude mit Fenstern, ein Denkmal mit Text, ein Blumenstrauß auf dem Boden, Topfpflanzen, eine Baumgruppe, ein bewölkter Himmel und ein Grab mit einem Kranz vor dem Gebäude.

Herfords erstes stationäres Hospiz entsteht in historischem Gebäude bis 2026

Ein historisches Gebäude in Herford soll zum ersten stationären Hospiz des Kreises werden. Das 150 Jahre alte Anwesen in der Unter den Linden 41 wird vor der Eröffnung im Sommer 2026 umfassend saniert. Das Projekt wird von einer lokalen Stiftung und einer Bankenförderung unterstützt, doch es werden weiterhin Spenden benötigt.

Das Gebäude, das bis Mitte 2024 eine Tagesklinik beherbergte, wird derzeit zu einem Hospiz mit zehn Gästezimmern umgebaut. Da es unter Denkmalschutz steht, müssen alle Arbeiten den strengen Auflagen des Denkmalschutzes entsprechen. Ein barrierefreier Aufzug soll die Zugänglichkeit für alle Gäste gewährleisten.

Die Stiftung Zukunft im Wittekind-Kreis übernimmt den Großteil der Baukosten, zusätzlich gibt es Fördermittel von der Sparkasse Herford. Trotz dieser Unterstützung sind die Verantwortlichen weiterhin auf öffentliche Spenden angewiesen, um das Vorhaben zu vollenden.

Betrieben wird die Einrichtung von der Hospiz Herford gGmbH, einer gemeinnützigen Organisation, die gemeinsam vom Diakonischen Werk Vlotho und dem Kirchenkreis Herford getragen wird. Geplant ist eine enge Zusammenarbeit mit den bestehenden ambulanten Hospizdiensten in der Region.

Die Eröffnung des Hospizes ist für den Sommer 2026 vorgesehen. Nach Fertigstellung wird es zehn Gästezimmer sowie eine vollständige Barrierefreiheit bieten. Das Projekt markiert die erste dauerhafte stationäre Hospizeinrichtung im Kreis Herford.

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