28 April 2026, 16:19

Hermülheim startet Millionen-Sanierung der maroden Stützmauer an der Villering

Betonschutzwand in einem Feld mit Grünzeug, Gebäuden, Versorgungsmasten und einem klaren Himmel im Hintergrund.

Hermülheim startet Millionen-Sanierung der maroden Stützmauer an der Villering

Großes Sanierungsprojekt startet Anfang August in Hermülheim

Ab Anfang August beginnen in Hermülheim umfangreiche Bauarbeiten. Die Hürther Stadtwerke GmbH & Co. KG wird die stark beschädigte Stützmauer entlang der Villering auf einer Länge von 187 Metern instand setzen. Die Arbeiten sollen bis Jahresende abgeschlossen sein.

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Die Stützmauer weist erhebliche Schäden auf: tiefe Risse, bröckelnden Beton und freiliegende, rostende Bewehrung. Auch die Fugenmassen haben im Laufe der Zeit gelitten. Im Rahmen des Projekts wird der bestehende Kopfbalken vollständig zurückgebaut, zudem werden die beschädigten Rampen und Treppen, die die Mauer unterbrechen, entfernt.

Vollsperrung ab 4. August 2025 Ab dem 4. August 2025 wird die Villering zwischen Berliner Platz und Schwarzer Weg für zwei bis drei Wochen vollständig gesperrt. Die Sperrung ist notwendig, um die Rampen und Treppen abreißen zu können. Fußgänger werden über den Berliner Platz umgeleitet, ein provisorischer Gehweg sichert den Zugang zur Villering.

Nach der ersten Sperrphase wird die Villering wieder einbahnig befahrbar sein. Die Spijkenisser Straße bleibt während der gesamten Bauzeit für den Verkehr geöffnet. Auch Busverbindungen durch das Gebiet laufen wie gewohnt weiter, und die Müllabfuhr wird nicht beeinträchtigt.

Neugestaltung der Umgebungsflächen Neben der Sanierung der Stützmauer werden auch die umliegenden Freiflächen umgestaltet. Auf der Seite der Villering entstehen Rankhilfen, und die Pflanzbeete werden wiederhergestellt. Der bisher gepflasterte Bereich an der Spijkenisser Straße wird in eine begrünte Fläche umgewandelt.

Ziel des Projekts ist es, die Standfestigkeit der Stützmauer wiederherzustellen und gleichzeitig das Umfeld aufzuwerten. Die Arbeiten sollen bis Jahresende abgeschlossen sein. Bis dahin bleiben vorübergehende Verkehrsänderungen bestehen, um Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.

Quelle