19 April 2026, 04:06

Jay-Z bricht Schweigen nach abgewehrter Vergewaltigungsklage aus 2024

Frau in einer blauen Jacke, die in ein Mikrofon spricht und einen ernsten Gesichtsausdruck hat.

Jay-Z bricht Schweigen nach abgewehrter Vergewaltigungsklage aus 2024

Jay-Z hat sich offen zu der abgewiesenen Klage wegen sexuellen Übergriffs gegen ihn aus dem Jahr 2024 geäußert. Der Fall, in dem es um Vorwürfe der Verabreichung von Drogen und eines Angriffs auf einer Party im Jahr 2000 ging, wurde Anfang 2025 ohne Angabe von Gründen fallen gelassen. Seither hat der Rapper rechtliche Schritte gegen seine Anklägerin und deren Anwaltsteam eingeleitet.

In der ursprünglichen Klage wurde behauptet, Jay-Z und Sean "Diddy" Combs hätten eine Frau vor zwei Jahrzehnten angegriffen. Jay-Z wies die Vorwürfe von Anfang an zurück, bezeichnete sie als falsch und zutiefst verletzend. Er beschrieb seine Gefühle als eine Mischung aus "uncontrollierbarer Wut" und "Herzschmerz" angesichts der Anschuldigungen.

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Eine außergerichtliche Einigung lehnte er ab, da dies gegen seine Prinzipien verstoßen würde. Nach der Abweisung des Falls im Februar 2025 reichte er umgehend eine Verleumdungsklage ein. Seine rechtlichen Schritte werfen der Klägerin und ihren Anwälten Erpressung und böswillige Verfolgung vor.

Stand März 2026 läuft das Verleumdungsverfahren noch. Jay-Z hat wiederholt betont, dass er daran glaubt, dass die Wahrheit siegen werde, und bezeichnete die Vorwürfe von Anfang an als haltlos.

Die Abweisung des Übergriffsverfahrens beendete den Rechtsstreit nicht, da Jay-Z weiterhin seine Verleumdungsklage verfolgt. Seine kompromisslose Haltung gegen eine Einigung unterstreicht seinen Willen, seinen Namen zu reinigen. Das Ergebnis des laufenden Verfahrens wird die weiteren Schritte in diesem Konflikt bestimmen.

Quelle