18 March 2026, 00:14

Netflix und Prinz Harry: Warum die Millionendeals mit Meghan jetzt platzen

Eine historische Illustration, die eine Gruppe von beunruhigten Menschen zeigt, von denen einige ängstlich nach oben und andere verwirrt nach unten schauen, begleitet von einem Text, der "Die Lords trafen sich zur Erledigung von Geschäften" lautet.

Beschuldigungen und schwindendes Vertrauen? - Netflix und Prinz Harry: Warum die Millionendeals mit Meghan jetzt platzen

Die Zusammenarbeit zwischen Prinz Harry, Herzogin Meghan und Netflix scheint nach fünfeinhalb Jahren am Ende zu sein. Berichten zufolge ist der Streaming-Riese zunehmend frustriert über die spärlichen Ergebnisse von Archewell Productions. Branchenbeobachter fragen sich nun, ob das Paar seine Hollywood-Träume nach diesem Rückschlag noch retten kann.

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Netflix und Archewell Productions hatten 2020 einen vielbeachteten Mehrjahresvertrag unterzeichnet. Zu den ersten Projekten zählte die Romantic-Comedy The Afterparty (2022) unter der Regie von Harry Bradbeer mit Tiffany Haddish in der Hauptrolle. Doch bald lag der Fokus auf Dokumentationen, allen voran Harry & Meghan, die ihren Rückzug aus dem Königshaus thematisierte.

Bis 2025 kam die Zusammenarbeit jedoch zum Erliegen. Keine neuen großen Spielfilmprojekte wurden angekündigt, und Insider berichteten, Netflix habe die Geduld verloren. Eine Quelle soll sogar gesagt haben: "Für uns ist Schluss." Gerüchten zufolge scherzte CEO Ted Sarandos, er nehme Meghans Anrufe nur noch entgegen, wenn ein Anwalt dabei sei – was Netflix jedoch dementierte.

Die Lifestyle-Marke des Paares, As Ever, wurde zum zentralen Bestandteil ihrer Netflix-Arbeit, etwa in der Serie With Love, Meghan. Doch kommerziell lief das Label schlecht: Netflix saß auf unverkauften Waren wie Tee und Backmischungen im Wert von rund 10 Millionen Dollar fest. Branchenkenner gehen davon aus, dass der Streaming-Dienst die As Ever-Produktlinie inzwischen faktisch aufgegeben hat.

Hinter den Kulissen soll es immer wieder Spannungen gegeben haben. Meetings seien schwierig verlaufen, hieß es – mit Vorwürfen, Meghan habe Harry unterbrochen oder seine Ideen umformuliert. Zudem gab es Berichte, sie habe Zoom-Calls abrupt verlassen. Gleichzeitig kamen die beiden Filmprojekte von Archewell in der Entwicklung – Meet Me at the Lake und The Wedding Date – kaum voran.

Die Zukunft der Sussexes in Hollywood hängt nun davon ab, ob sie sich von ihrer königlichen Vergangenheit lösen können. Da sich Filmemacher und Agenten Berichten zufolge zunehmend von Archewell Productions distanzieren, steht das Paar vor einer schweren Bewährungsprobe. Die nächsten Schritte werden zeigen, ob es neuen Schwung aufbauen kann – oder ob seine Unterhaltungsambitionen endgültig gescheitert sind.

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