01 May 2026, 22:08

Recklinghauser Polizei kämpft mit europaweiter Aktion gegen Verkehrstote

Verkehrszeichen "Geschwindigkeitsreduzierung Gefahrenzone Schulbereich vor" mit einer Person in der Nähe, Bäumen, Versorgungsmästen, Drähten, einem Haus und dem Himmel im Hintergrund.

Recklinghauser Polizei kämpft mit europaweiter Aktion gegen Verkehrstote

Die Polizei Recklinghausen beteiligt sich an einer europaweiten Kampagne zur Vermeidung von Verkehrsunfällen mit Todesfolgen. Am 18. September 2025 nehmen die Beamten am „Tag ohne Verkehrstote“ teil, um auf die Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam zu machen. Allein im vergangenen Jahr starben im Kreisgebiet zwölf Menschen bei Unfällen.

Ziel der Initiative ist es, das Bewusstsein für Verkehrsrisiken zu schärfen und zu einem sichereren Verhalten zu motivieren. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich konzentriert zu verhalten, Ablenkungen zu vermeiden und die Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten. Zudem werden an diesem Tag verstärkte Kontrollen im Kreisgebiet durchgeführt.

Im Rahmen der laufenden Präventionsarbeit kehrt das Programm „Crash Kurs NRW“ im November an die Schulen der Region zurück. Bei diesem Projekt berichten Angehörige von Unfallopfern von ihren Erfahrungen, um junge Menschen zu sensibilisieren. Jeder tödliche Unfall hinterlässt tiefe Spuren in den Familien und unterstreicht die Notwendigkeit erhöhter Wachsamkeit.

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Für Medienanfragen steht die Pressestelle der Polizei unter Andreas Lesch (Telefon: 02361 55 1031, E-Mail: [email protected]) zur Verfügung.

Die Kampagne folgt auf zwölf Verkehrstote, die im vergangenen Jahr im Kreis Recklinghausen verzeichnet wurden. Durch strengere Kontrollen und Aufklärungsprogramme sollen die Risiken nun verringert werden. Die Polizei hofft, mit diesen Maßnahmen weitere Tragödien auf den Straßen verhindern zu können.

Quelle