SPD Solingen zeigt klare Haltung: Solidarität mit Israel und Ness Ziona gegen Hamas-Terror
Nina BauerSPD Solingen zeigt klare Haltung: Solidarität mit Israel und Ness Ziona gegen Hamas-Terror
Die SPD Solingen hat ihre Solidarität mit Israel und der Partnerstadt Ness Ziona erklärt. Die örtlichen Parteivertreter verurteilen die jüngsten Angriffe der Hamas und verbündeter Gruppen auf das Schärfste. In ihren Stellungnahmen beziehen sie klar Position gegen Gewalt und Antisemitismus.
Manfred Ackermann, Co-Vorsitzender der SPD Solingen, sprach sich entschieden gegen die Hamas-Milizen und andere terroristische Organisationen aus. Er bekundete tiefe Verbundenheit mit den Opfern und ihren Angehörigen. Seine Co-Vorsitzende, Sabine Vischer-Kippenhahn, bezeichnete die Angriffe als schiere Barbarei und einen Angriff auf zivilisatorische Werte.
Die Partei fordert, dass es so lange keine Normalisierung der Beziehungen geben dürfe, bis Israel und der Gazastreifen von der Herrschaft der Hamas befreit seien. Die SPD Solingen betonte zudem ihr Engagement für ein friedliches Zusammenleben jüdischer Gemeinden – sowohl vor Ort als auch weltweit. Gleichzeitig rief sie zu entschlossenem Vorgehen gegen Antisemitismus, Menschenverachtung und Gewalt auf.
Mit dieser klaren Haltung bezieht die SPD Solingen Stellung im Konflikt: Sie steht an der Seite Israels und drängt auf internationalen Druck, um die Gewalt zu beenden. Ihre Botschaft unterstreicht Einheit, den Schutz jüdischer Menschen und eine entschiedene Ablehnung von Extremismus.






