SPD stellt Kandidatinnen für NRW-Landtagswahl 2027 im Rheinisch-Bergischen Kreis auf
Nina BauerSPD stellt Kandidatinnen für NRW-Landtagswahl 2027 im Rheinisch-Bergischen Kreis auf
SPD Rheinisch-Bergischer Kreis nominiert Kandidaten für die Landtagswahl 2027 in NRW
Der SPD-Kreisverband Rheinisch-Bergisch hat seine Bewerber für die nordrhein-westfälische Landtagswahl 2027 aufgestellt. Tülay Durdu tritt im Wahlkreis 21 an, der Bergisch Gladbach und Rösrath umfasst, während Heike Lehmann im Wahlkreis 22 kandidiert, zu dem Burscheid, Kürten, Leichlingen, Odenthal, Overath und Wermelskirchen gehören. Beide streben an, im Falle ihrer Wahl über die 128 Direktmandate des Landtags eine starke sozialdemokratische Prägung in der Region zu verankern.
Tülay Durdu ist derzeit Mitglied des Landtags und dort unter anderem für Bildungspolitik, kommunale Entwicklung sowie Sport zuständig. Zudem engagiert sie sich als Kreistagsabgeordnete und zweite stellvertretende Bürgermeisterin in Rösrath. Im Mittelpunkt ihres Wahlkampfs steht die Forderung nach besserer finanzieller Ausstattung der Kommunen, um Schulen, Infrastruktur und soziale Einrichtungen zu stärken.
Heike Lehmann, Mitglied im Kreistag und im Stadtrat von Wermelskirchen, setzt in ihrem Programm Schwerpunkte auf die Pflege älterer Menschen, soziale Teilhabe und nachhaltige Entwicklung. Sie fordert zudem gerechtere Bildungschancen und eine stärkere Arbeitsmarktpolitik. Beide Kandidatinnen betonen ihren Einsatz für konkrete Verbesserungen im Alltag der Bürgerinnen und Bürger.
Die endgültige Bestätigung ihrer Nominierungen erfolgt auf den Wahlkreisdelegiertenkonferenzen am 14. und 16. April. Bei einer Wahl würden sie die SPD im Landtag vertreten, wo insgesamt 181 Sitze vergeben werden – davon 128 über Direktmandate in Wahlkreisen wie den ihren.
Durdu und Lehmann bereiten sich nun auf die Delegiertenversammlungen vor, die ihre Kandidaturen offiziell bestätigen sollen. Ein Erfolg würde sie zu zwei der 128 direkt gewählten Abgeordneten im Düsseldorfer Parlament machen. Die SPD im Rheinisch-Bergischen Kreis bleibt fokussiert darauf, Mittel und politische Weichenstellungen durchzusetzen, die den lokalen Bedürfnissen der Region gerecht werden.






