Timothée Chalamet jagt mit Marty Supreme seinen ersten Oscar – doch Kontroversen überschatten den Triumph
Finn HoffmannTimothée Chalamet jagt mit Marty Supreme seinen ersten Oscar – doch Kontroversen überschatten den Triumph
Timothée Chalamet steht erneut im Rampenlicht der Oscars – mit zwei Nominierungen für Marty Supreme: als Bester Hauptdarsteller und in der Kategorie Bester Film, bei dem er als Produzent mitwirkt. Die 98. Academy Awards markieren seine vierte Oscar-Nominierung, doch ein Sieg blieb ihm bisher verwehrt. Seine aktuelle Kampagne ist jedoch nicht ohne Kontroversen verlaufen.
Chalamets Oscar-Karriere begann 2018 mit einer Nominierung als Bester Hauptdarsteller für Call Me By Your Name. 2025 folgte eine weitere Nominierung für A Complete Unknown. Mit nur 30 Jahren hat er Marlon Brando nun als jüngsten Schauspieler mit drei Nominierungen in der Hauptkategorie überholt.
Kürzlich sorgten Äußerungen über Ballett und Oper für Aufsehen und zogen Kritik von Branchengrößen wie Steven Spielberg nach sich. Zudem gewinnt eine "Stop-Timmy"-Kampagne vor der Verleihung an Fahrt. Trotz der Diskussionen wurde Chalamet kürzlich in Los Angeles gesichtet, wo er einen entspannten Abend in einem japanischen Grillrestaurant in West Hollywood verbrachte.
Die 98. Academy Awards werden zeigen, ob Chalamet diesmal endlich einen Oscar mit nach Hause nimmt. Mit vier Nominierungen und noch keinem Sieg bleibt der Ausgang ungewiss. Die Zeremonie wird auch offenbaren, wie die jüngsten Kontroversen die Wähler beeinflusst haben könnten.