28 March 2026, 16:06

Über 3.200 Kontrollen am Dortmunder Hauptbahnhof – wie SiBB für mehr Sicherheit sorgt

Eine Gruppe von Menschen, die durch eine belebte U-Bahn-Station gehen, mit einem Polizeibeamten im Vordergrund, überkopfschilder mit Text und Bildschirmen sowie verschiedene strukturelle Elemente wie Geländer.

Über 3.200 Kontrollen am Dortmunder Hauptbahnhof – wie SiBB für mehr Sicherheit sorgt

Bei einer jüngsten Aktion im Rahmen des Projekts "Sicherheit in Bahnhöfen und Bussen" (SiBB) wurden am Dortmunder Hauptbahnhof über 3.200 Reisende kontrolliert. Die seit 2018 laufende Initiative zielt darauf ab, die Sicherheit und Ordnung in stark frequentierten Verkehrs-knotenpunkten zu erhöhen. Nach Angaben der Behörden soll damit das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste gestärkt und gleichzeitig der Straßenkriminalität in der Stadt entgegengewirkt werden.

Das SiBB-Projekt wurde 2018 ins Leben gerufen, um Sicherheitsbedenken in großen, besonders gefährdeten Verkehrs-einrichtungen zu begegnen. Der Dortmunder Hauptbahnhof ist seit jeher ein zentraler Schwerpunkt der Einsätze, die mehrmals jährlich in unregelmäßigen Abständen stattfinden. Bei den jüngsten Kontrollen prüfte ein Team aus örtlicher Polizei, Bundesbeamten und kommunalen Ordnungs-kräften insgesamt 3.264 Reisende.

Das Projekt geht über herkömmliche Streifen hinaus: Es umfasst gezielte Personenkontrollen sowie die Beobachtung auffälliger Personen. Gleichzeitig bleiben die Beamten präsent und ansprechbar, um Bürgern die Meldung von Verdachtsmomenten zu erleichtern. Im Rahmen der aktuellen Operation wurde eine Strafanzeige erstattet.

Als Teil der Dortmunder Gesamtstrategie gegen Straßenkriminalität bildet SiBB eine zusätzliche Sicherheitsebene. Der unvorhersehbare Einsatzrhythmus soll potenzielle Straftäter verunsichern und verhindern, dass sie erhöhte Kontrollen vorhersagen können.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die jüngste SiBB-Aktion am Dortmunder Hauptbahnhof umfasste tausende Personenkontrollen und führte zu einem Ermittlungsverfahren. Die Behörden setzen das Projekt weiterhin als Instrument ein, um die öffentliche Ordnung in Verkehrsbereichen zu wahren und Kriminalität einzudämmen. Die nächste Einsatzwelle wird – wie üblich – ohne Vorankündigung stattfinden.

Quelle