Wie Dortmunds Polizeipressestelle das Image der Behörde neu gestaltet
Finn HoffmannWie Dortmunds Polizeipressestelle das Image der Behörde neu gestaltet
Pressestelle der Dortmunder Polizei gestaltet das Image der Behörde mit
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Dortmund unterhält ein eigenes Team für Öffentlichkeitsarbeit, das maßgeblich dafür verantwortlich ist, wie die Behörde in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Die Aufgaben reichen von der Betreuung sozialer Medien bis zur Organisation großer öffentlicher Veranstaltungen. Das Ziel ist klar: Vertrauen aufbauen und ein professionelles Bild der Polizei bei Bürgerinnen, Bürgern und Besuchenden vermitteln.
Um ein einheitliches Erscheinungsbild zu gewährleisten, übernimmt das Team vielfältige Aufgaben. Es gestaltet und verteilt interne Broschüren, Plakate und Flyer für offizielle Polizeiveranstaltungen. Darüber hinaus verwaltet es die Internet- und Intranetauftritte der Behörde sowie die Social-Media-Profile auf Facebook, X und Google.
Neben digitalen und gedruckten Medien bearbeitet das Team allgemeine Anfragen aus der Bevölkerung. Zudem unterstützt es Polizeibeschäftigte mit Informationen und Beratung. Ein zentrales Projekt ist die Organisation und Durchführung der Polizeiausstellung 110 – einer öffentlichkeitswirksamen Veranstaltung, die die Arbeit der Behörde präsentiert.
Die Verantwortung des Teams erstreckt sich auch auf die Betreuung von in- und ausländischen Besuchergruppen. Es begleitet Filmprojekte mit Polizeibezug und wirkt bei zahlreichen lokalen Veranstaltungen mit. Durch ein durchgängiges Corporate Design sorgt das Team dafür, dass alle Kommunikationsmittel denselben professionellen Standards entsprechen.
Mit diesen Maßnahmen stärkt die Pressestelle des Dortmunder Polizeipräsidiums das öffentliche Vertrauen. Die Aktivitäten reichen von der Bearbeitung alltäglicher Anfragen bis hin zu großen Ausstellungen – stets mit dem Ziel, eine glaubwürdige und bürgernahe Polizei zu präsentieren. Durch ihr breites Engagement hilft die Pressestelle, die Kluft zwischen Polizei und Gesellschaft zu überbrücken.






