29 March 2026, 10:07

73-Jähriger aus Hamm verliert Zehntausende an Online-Investitionsbetrüger

Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen kosten Familien Hunderte von Dollar monatlich.

73-Jähriger aus Hamm verliert Zehntausende an Online-Investitionsbetrüger

Ein 73-jähriger Mann aus Hamm hat bei einem Online-Investitionsbetrug Zehntausende Euro verloren. Das Opfer wurde über soziale Medien kontaktiert und dazu gebracht, Geld nach Malta zu überweisen. Die Polizei warnt nun vor ähnlichen Betrugsmaschen.

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Der Betrug begann, als der Mann auf einer Facebook-Werbeanzeige auf eine Kryptowährungs-Investitionsplattform stieß. Im Laufe der Zeit erhielt er mehrere E-Mails und WhatsApp-Nachrichten, die ihn davon überzeugen sollten, sein Geld anzulegen. In dem Glauben, es handele sich um ein seriöses Angebot, überwies er einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich auf Konten in Malta.

Erst nach einer Rechtsberatung und der Prüfung der Unterlagen wurde ihm klar, dass er hereingelegt worden war. Die Polizei hat den Fall inzwischen als Betrug bestätigt, gibt jedoch keine weiteren Details zur Ermittlung bekannt.

Wer weitere Informationen benötigt, kann sich an die Pressestelle des Polizeipräsidiums Hamm wenden – per E-Mail unter [email protected] oder telefonisch unter 02381 916-1006. Die offizielle Website ist unter https://hamm.polizei.nrw/ abrufbar.

Die Behörden raten der Bevölkerung, bei unerbetenen Investmentangeboten im Internet besonders wachsam zu sein. Der Fall zeigt, wie wichtig es ist, Finanzangebote gründlich zu prüfen, bevor Geld überwiesen wird. Wer den Verdacht hat, Opfer eines Betrugs zu werden, sollte sich direkt an die Polizei wenden.

Quelle