KI-gestütztes Verkehrsmanagement: COMO-Projekt startet Testphase in der Stadt
Nina BauerKI-gestütztes Verkehrsmanagement: COMO-Projekt startet Testphase in der Stadt
Im Rahmen des COMO-Projekts wird in der Stadt ein neues digitales Verkehrsmanagementsystem eingeführt. Acht moderne Informationsanzeigen wurden installiert, um den Verkehrsfluss zu optimieren und Emissionen zu reduzieren. Die vom Bund geförderte Initiative zielt darauf ab, den städtischen Verkehr bis 2025 intelligenter und umweltfreundlicher zu gestalten.
Kern des COMO-Projekts ist ein KI-gestütztes System, das den Stadtverkehr in Echtzeit erfasst, analysiert und steuert. Zu den Hauptzielen gehören ein flüssigerer Verkehrsablauf, geringere Umweltbelastungen und die Förderung des öffentlichen Nahverkehrs. Ein besonderer Fokus liegt auf der Reduzierung von Stickstoffemissionen durch intelligentes Verkehrsmanagement.
Die erste Testphase beginnt am Mittwoch, 8. Oktober, zwischen 10:00 und 14:30 Uhr. Ingenieure werden die acht neuen Verkehrsinformationsanzeigen an verschiedenen Standorten in der Stadt in Betrieb nehmen und prüfen. Die Anzeigen liefern Autofahrern Live-Updates und helfen, Staus zu vermeiden.
Auf einer Pressekonferenz am Mittwoch, 22. Oktober, werden die digitalen Funktionen zur Verkehrsüberwachung und -steuerung des Projekts vorgestellt. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr im Rahmen des Programms "Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme" gefördert.
Bis Ende 2025 soll das COMO-Projekt ein voll funktionsfähiges, ökologisches Verkehrssystem etablieren. Der KI-basierte Ansatz passt den Verkehrsfluss dynamisch an und unterstützt eine sauberere städtische Mobilität. Die Stadt erwartet weniger Staus, bessere Luftqualität und effizientere Fahrten für die Bürgerinnen und Bürger.






