16 March 2026, 12:13

Alexandra Popp wechselt zu Borussia Dortmund und unterschreibt bis 2029

Eine Gruppe junger Menschen in Fußballtrikots steht auf einem Fußballfeld und klatscht feiernd mit einer 'Ligue 1'-Plakette im Hintergrund.

Alexandra Popp wechselt zu Borussia Dortmund und unterschreibt bis 2029

Borussia Dortmunds Frauenmannschaft verpflichtet Alexandra Popp langfristig

Die deutsche Nationalspielerin Alexandra Popp wechselt zu Borussia Dortmund und unterschreibt einen Langzeitvertrag bis 2029. Der Verein strebt mit der Verpflichtung den Aufstieg aus der Regionalliga West an und will möglichst schnell in die Bundesliga aufsteigen.

Dortmunds Frauenfußballabteilung wurde erst im September 2020 gegründet und startete in der untersten Spielklasse, der Kreisliga. Seither gelang dem Team jedes Jahr der Aufstieg – bis in die drittklassige Regionalliga West im Jahr 2026. Aktuell liegt die Mannschaft auf dem zweiten Platz, doch nur der Tabellenführer qualifiziert sich für die Relegationsspiele zur 2. Bundesliga.

In den vergangenen Jahren hat der BVB die Strukturen seiner Frauenabteilung zunehmend professionalisiert. Svenja Schlenker übernahm die Position der Geschäftsführerin, während Ralf Kellermann, ehemaliger Erfolgstrainer der Frauen von VfL Wolfsburg, als Success Manager verpflichtet wurde. Trainer wie Thomas Sulewski (2021–2025) und Markus Högner (seit 2025) begleiteten den rasanten Aufstieg des Teams.

Popps Verpflichtung ist ein weiterer Schritt in dieser Wachstumsstrategie. Neben ihrer Rolle auf dem Platz soll sie den Ausbau der Vereinsinfrastruktur und die Professionalisierung vorantreiben. Ihre Erfahrung und Führungskompetenz gelten als entscheidend, um den Aufstieg zu schaffen und langfristig erfolgreich zu sein.

Aktuell belegt Dortmunds Frauenmannschaft den zweiten Platz in der Regionalliga West, mit den Relegationsspielen als nächstes Ziel. Popps Vierjahresvertrag unterstreicht die Ambitionen des Vereins, weiter in den höheren Ligen aufzusteigen. Abseits des Platzes wird sie die Entwicklung der gesamten Frauenfußballabteilung unterstützen.

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