31 March 2026, 04:06

Bergisch Gladbach eröffnet erste geschützte Radwege für mehr Sicherheit

Eine Stadtstraße mit einem roten Fahrradweg, Fahrzeugen, Fußgängern, Gebäuden, Bäumen und einem klaren blauen Himmel.

Bergisch Gladbach eröffnet erste geschützte Radwege für mehr Sicherheit

Bergisch Gladbach eröffnet erste geschützte Fahrradspuren auf Hasenweg und Nachtigallenstraße

Die Stadt Bergisch Gladbach hat offiziell ihre ersten ausgewiesenen Fahrradspuren auf dem Hasenweg und der Nachtigallenstraße freigegeben. Die neue Infrastruktur stellt einen wichtigen Schritt in den Plänen der Stadt dar, das Radwegenetz auszubauen und die Sicherheit für Radfahrende zu verbessern. Lokale Vertreter begrüßten die Maßnahme als Teil einer umfassenden Initiative für modernen, nachhaltigen Verkehr.

Die neu eröffneten Spuren sind Teil der Radroute F2, einer zentralen Verbindung im wachsenden Radnetz der Stadt. Radfahrende haben auf diesem Abschnitt nun Vorfahrt an Kreuzungen, während Autofahrer besondere Rücksicht nehmen müssen. Um die Spuren freizuhalten, wurde das Dauerparken in diesen Bereichen verboten.

Zudem ist es Radfahrenden erlaubt, nebeneinander zu fahren, was die Strecke besonders für Gruppen praktischer macht. Ragnar Migenda, erster Beigeordneter der Stadt, nahm an der Eröffnung teil und betonte die Bedeutung des Projekts für die lokale Mobilität. Die Verantwortlichen erwarten, dass die Nutzung der F2-Route weiter steigen wird, nun da die Spuren fertiggestellt sind.

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Langfristig plant die Stadt, ihr Radwegenetz in den kommenden Jahren kontinuierlich auszubauen. Ziel ist es, das Radfahren sicherer, effizienter und für die Bürgerinnen und Bürger attraktiver zu gestalten. Fahrradspuren gelten als entscheidend, um Emissionen zu reduzieren und klimafreundliche Verkehrsmittel zu fördern.

Die neuen Radwege auf dem Hasenweg und der Nachtigallenstraße sind nun in Betrieb, mit geltenden Vorfahrtsregeln und Parkverboten. Weitere Ausbaumaßnahmen sind vorgesehen, während Bergisch Gladbach an einem besser vernetzten und nachhaltigen Radverkehrsnetz arbeitet. Die Änderungen sollen mehr Menschen dazu bewegen, das Fahrrad für den täglichen Verkehr zu nutzen.

Quelle