Essen modernisiert Fußballplätze: Neuer Kunstrasen an der Veronikastraße eröffnet
Nina BauerEssen modernisiert Fußballplätze: Neuer Kunstrasen an der Veronikastraße eröffnet
Essen hat einen wichtigen Meilenstein in seinem langjährigen Projekt zur Modernisierung der örtlichen Fußballanlagen erreicht. Die Stadt hat mittlerweile fast alle alten Ascheplätze durch moderne Kunstrasenplätze ersetzt – der neueste davon an der Veronikastraße wurde in diesem Jahr offiziell eröffnet. Die Investition in Höhe von rund einer Million Euro schafft bessere Bedingungen für Spieler und Vereine im Stadtteil Rüttenscheid.
Die Aufwertung der Sportanlage Veronikastraße umfasst einen neuen Kunstrasenplatz, ein modernes Drainagesystem sowie eine LED-Flutlichtanlage. Im Rahmen der Sanierung wurden zudem neue Spielfeldumzäunungen und frisch gepflasterte Flächen angelegt. Von dem Projekt profitieren direkt zwei lokale Vereine: VfL Sportfreunde 07 Essen und DJK Rüttenscheider SC Essen, die künftig auf dem verbesserten Platz trainieren und spielen werden.
Die jüngste Aufwertung markiert fast den Abschluss eines stadtweiten Programms, das 2009 gestartet wurde. Seither hat Essen systematisch 54 Großfelder und 13 Kleinfelder für den Fußball durch Kunstrasenplätze ersetzt. Trotz dieses Fortschritts existieren noch etwa 15 ältere Ascheplätze, vor allem in den Stadtteilen Kettwig, Werden und Heidhausen.
Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm an der offiziellen Eröffnung der Anlage an der Veronikastraße teil. Er betonte die Bedeutung der Investition für den lokalen Sport und bezeichnete sie als einen zentralen Schritt zur Förderung des Breitensports in der Stadt.
Der neue Kunstrasenplatz an der Veronikastraße steht nun Vereinen und der Öffentlichkeit zur Verfügung. Mit nur noch wenigen veralteten Plätzen, die modernisiert werden müssen, nähert sich Essens langfristiger Plan zur Aufwertung der Fußballinfrastruktur dem Abschluss. Die Verbesserungen sollen nicht nur bessere Spielbedingungen für lokale Mannschaften schaffen, sondern auch die sportliche Teilhabe in der Bevölkerung fördern.






