Essener Schulen beenden Millionen-Digitalisierung mit Rekordausbau
Essener Stadtschulen schließen umfangreiche Digitalisierungsoffensive im Rahmen des "DigitalPakt Schule" ab
Unter der Leitung des Alfried-Krupp-Schulmedienzentrums (AKSMZ) haben Essens städtische Schulen eine großangelegte digitale Aufrüstung abgeschlossen. Im Rahmen des Programms wurden an 192 Schulstandorten die IT-Infrastrukturen modernisiert. Insgesamt flossen 83,4 Millionen Euro in das Vorhaben, um Klassenzimmer fit für das digitale Zeitalter zu machen.
Das AKSMZ koordinierte das gesamte Projekt – von der Planung bis zur Umsetzung. Unterstützt wurde es dabei vom Essen Systemhaus (ESH), das für den technischen Ausbau der neuen Netze verantwortlich zeichnete. Sämtliche Klassen- und Fachräume verfügen nun über Hochgeschwindigkeitsanbindungen, während ein WiFi-6-Netz für schnelles und stabiles Internet sorgt.
Mehr als 6.100 Access Points und 730 Netzwerk-Switches wurden installiert, verbunden durch moderne Cat-7A+-Verkabelung. Diese Infrastruktur bildet das Rückgrat für zuverlässiges digitales Lernen. Rund 4.000 interaktive Displays mit AirServern ermöglichen es Lehrkräften und Schüler:innen, Inhalte problemlos zu spiegeln und gemeinsam zu bearbeiten.
Zum Projekt gehörte auch die zentrale Verwaltung von 75.000 iPads für Schüler:innen und Lehrpersonal. Alle Arbeiten wurden termingerecht, im vorgesehenen Budgetrahmen und in voller Übereinstimmung mit den Förderrichtlinien abgeschlossen.
Die Aufrüstung stellt sicher, dass Essens Schulen nun über eine leistungsstarke digitale Infrastruktur verfügen. Lehrkräfte und Lernende können sich auf Hochgeschwindigkeitsnetze, interaktive Werkzeuge und zentral verwaltete Endgeräte verlassen. Die Investition markiert einen wichtigen Schritt, um Schulen auf die Anforderungen moderner Bildung vorzubereiten.






