16 March 2026, 22:06

Fünf Nachwuchsbands kämpfen in Duisburg um Festivalplatz bei Rage Against Racism

Menschenmenge auf einem Musikfestival mit erhobenen Händen, sitzende und stehende Besucher, ein Metallzaun auf der rechten Seite, Gebäude und Lichter im Hintergrund und ein dunkler Himmel.

Fünf Nachwuchsbands kämpfen in Duisburg um Festivalplatz bei Rage Against Racism

Am 28. März findet in Duisburg ein "Battle of the Bands"-Wettbewerb statt. Fünf Nachwuchsbands kämpfen um den letzten freien Platz beim diesjährigen Rage Against Racism-Metal-Festival im Sommer. Die Veranstaltung im Jugendzentrum Die Mühle in Friemersheim sieht vor, dass jede Band 45 Minuten auf der Bühne steht, bevor das Publikum per Live-Abstimmung den Sieger bestimmt.

Teilnehmen werden Voracious, Grave Intentions, Erst Arren, Justify und Onyxsin. Die Reihenfolge der Auftritte bleibt geheim, um allen Bands gleiche Chancen zu bieten. Einlass ist ab 18:00 Uhr, der Eintritt kostet 5 Euro – die Einnahmen decken die Festival- und Veranstaltungskosten.

Die Gewinnerband sichert sich damit einen Auftritt beim Rage Against Racism-Festival am 5. und 6. Juni. Anders als beim Wettbewerb ist das zweitägige Event für Besucher kostenlos. Organisatoren und Helfer arbeiten ehrenamtlich, um die Eintrittspreise niedrig zu halten; finanziert wird das Festival durch die Einnahmen des Bandwettbewerbs und weitere Spenden.

Nähere Informationen zum Festival, darunter Line-up und Spielplan, gibt es auf der offiziellen Website: www.rageagainstracism.de.

Das Ergebnis des Wettbewerbs wird das diesjährige Festivalprogramm prägen: Die siegreiche Band ergänzt das Sommer-Line-up und tritt gemeinsam mit etablierten Acts auf. Öffentliche Abstimmung und faire Bedingungen bleiben zentrale Elemente des Auswahlverfahrens.

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