Raser auf der A43 muss 780 Euro Strafe und Fahrverbot hinnehmen
Ein 63-jähriger Autofahrer wurde auf der A43 bei Dülmen von der Polizei wegen überhöhter Geschwindigkeit angehalten. Er war mit 170 km/h in einer Zone unterwegs, in der nur 100 km/h erlaubt sind. Die Beamten stellten zudem fest, dass er den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand bei dieser Geschwindigkeit nicht eingehalten hatte.
Für die Geschwindigkeitsüberschreitung erhielt der Fahrer ein Bußgeld in Höhe von 600 Euro. Zudem wurden ihm zwei Punkte in Flensburg eingetragen und ein zweimonatiges Fahrverbot verhängt. Aufgrund der erheblichen Tempoüberschreitung könnte das Bußgeld sogar noch verdoppelt werden.
Zusätzlich zur Geschwindigkeitsstrafe drohen ihm 180 Euro extra und ein weiterer Punkt, weil er den Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug nicht gewahrt hatte. Die Polizei wies erneut darauf hin, wie wichtig ein ausreichender Abstand ist, um Auffahrunfälle zu vermeiden.
Der Fahrer hat nun drei Punkte in Flensburg und muss mindestens 780 Euro Strafe zahlen. Zudem muss er das zweimonatige Fahrverbot antreten. Die Behörden betonen weiterhin die Gefahren von Rasen und Drängeln auf Autobahnen.
