24 April 2026, 06:05

Schwansbell in Lünen wird für 3,57 Millionen Euro modernisiert – trotz Bauarbeiten offen

Ein Stadion mit Flutlicht, Eisengittern, Zuschauern, stehenden Personen, Werbetafeln, Anzeigetafeln, Überwachungskamera, Flaggen und Dekorationselementen.

Schwansbell in Lünen wird für 3,57 Millionen Euro modernisiert – trotz Bauarbeiten offen

Das Sportzentrum Schwansbell in Lünen steht vor einer umfassenden Sanierung, die mit 2,68 Millionen Euro aus Bundesmitteln gefördert wird. Das insgesamt 3,57 Millionen Euro teure Projekt sieht die Modernisierung zentraler Anlagen vor – dabei soll die Sportstätte während der Bauarbeiten möglichst durchgehend für die Öffentlichkeit zugänglich bleiben.

Im Rahmen der Sanierung entsteht ein neuer Naturrasenplatz mit moderner Bewässerungstechnik. Die Tribünen werden renoviert, und die veraltete Flutlichtanlage weicht energieeffizienten LED-Scheinwerfern. Zudem werden barrierefreie Zugänge geschaffen und auf dem Stadtdach eine Photovoltaikanlage installiert, um die Nachhaltigkeit zu erhöhen.

Auch die Sicherheitsvorkehrungen werden an aktuelle Standards angepasst. Die Bauarbeiten sind für die Jahre 2028 bis 2029 geplant, wobei die Beeinträchtigungen für den lokalen Sport- und Vereinsbetrieb so gering wie möglich gehalten werden sollen.

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Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg betonte die Bedeutung der Anlage als sozialer und kultureller Treffpunkt für Lünen. Als Heimstätte des Lüner SV diene das Zentrum seit jeher als wichtiger Begegnungsort für die Bürgerinnen und Bürger. Sie dankte der Bundesregierung sowie dem heimischen Bundestagsabgeordneten Michael Thews für die finanzielle Unterstützung.

Ziel der Maßnahmen ist es, die Attraktivität des Standorts zu steigern und die Lebensqualität in der Region nachhaltig zu verbessern. Durch die Förderung des Bundes und das Engagement vor Ort soll Schwansbell zu einer noch zugänglicheren, sicheren und umweltfreundlicheren Sportstätte ausgebaut werden – und auch in Zukunft ein zentraler Bestandteil des Gemeinschaftslebens in Lünen bleiben.

Quelle