29 March 2026, 10:07

Wesel schickt Radlader nach Saporischschja für den Wiederaufbau der Ukraine

Großer gelber Volvo L220 Radlader vor einem weißen Container auf einer Straße mit einem klaren blauen Himmel geparkt

Wesel schickt Radlader nach Saporischschja für den Wiederaufbau der Ukraine

Ein Radlader ist in der ukrainischen Stadt Saporischschja eingetroffen – dank der Unterstützung der deutschen Stadt Wesel. Die schwere Baumaschine wurde über ein Förderprogramm der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) bereitgestellt. Bürgermeister Serhij Rjesik bedankte sich inzwischen bei Wesel für die fortlaufende Hilfe.

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Die Partnerschaft zwischen Wesel und Saporischschja hat sich seit dem russischen Großangriff auf die Ukraine weiter vertieft. Bürgermeister Rjesik war bereits mehrfach mit offiziellen Delegationen in Wesel zu Besuch, um die Verbindungen zwischen den beiden Städten zu stärken. Im Gegenzug empfing Wesel Gruppen aus Saporischschja, darunter ukrainische Kinder, die zwei Wochen lang als Gäste in der Stadt verbrachten.

Rainer Benien, Bürgermeister von Wesel, betonte die enge Verbundenheit der beiden Gemeinden. Er äußerte die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Krieges und bekräftigte, dass Wesel die Ukraine so lange unterstützen werde, wie es nötig sei.

Der neu gelieferte Radlader soll beim Wiederaufbau und der Bewältigung der Kriegsfolgen in Saporischschja helfen. Die Maschine wurde über eine Förderinitiative der GIZ beschafft, die ukrainische Kommunen beim Wiederaufbau kritischer Infrastruktur unterstützt.

Die Ankunft des Radladers markiert einen weiteren Schritt in der konkreten Unterstützung Wesels für Saporischschja. Beide Städte haben zugesagt, ihre Zusammenarbeit fortzusetzen, bis die Ukraine keine Hilfe mehr benötigt. Die Maschine wird lokalen Teams dabei helfen, Trümmer zu räumen und die Versorgung mit essenziellen Dienstleistungen in der vom Krieg gezeichneten Region wiederherzustellen.

Quelle