25 April 2026, 16:07

Mathias Schmidt verlässt nach 20 Jahren die Polizei Minden-Lübbecke

Polizist in schwarzer Uniform mit Mütze auf einer Berliner Straße umgeben von Absperrbaken, Fahrrädern, Laternenmasten, Bäumen und Gebäuden, mit einem Kirchturm im Hintergrund bei klarem blauem Himmel.

Mathias Schmidt verlässt nach 20 Jahren die Polizei Minden-Lübbecke

Mathias Schmidt scheidet nach mehr als sechs Jahren als Leiter der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke aus seinem Amt aus. Damit endet eine 20-jährige Karriere bei der Polizei, in der er seit 2003 verschiedene Führungspositionen innehatte. Sein letzter Arbeitstag in dieser Funktion ist Dienstag, der 8. Juli.

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Schmidt übernahm die Leitung der Kreispolizeibehörde erstmals im Mai 2019. Während seiner Amtszeit machte er sich durch seine fachliche Kompetenz und sein Engagement einen Namen. Landrat Ali Doğan bedauerte seinen Abschied und würdigte diese Eigenschaften in einer aktuellen Stellungnahme.

Bevor Schmidt die Behörde leitete, bekleidete er innerhalb der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke mehrere hochrangige Positionen. Seine mehr als zwei Jahrzehnte umfassende Erfahrung prägte seinen Ansatz in der lokalen Polizeiarbeit. Nun wird er die Leitung der Verkehrsabteilung im Polizeipäsidium Bielefeld übernehmen.

Bisher wurde noch keine Nachfolge für seinen Posten benannt. Das nordrhein-westfälische Innenministerium wird in Kürze über einen Nachfolger entscheiden. Bis dahin übernehmen seine Stellvertreter Schmidts Aufgaben.

Rückblickend auf seine Zeit in Minden-Lübbecke äußerte Schmidt Dankbarkeit für die erhaltenen Chancen und die Unterstützung. Gleichzeitig zeigte er sich begeistert von den neuen Herausforderungen, die ihn in Bielefeld erwarten.

Schmidts Abschied hinterlässt vorerst eine Lücke in der Führung der Kreispolizeibehörde. Sein Wechsel nach Bielefeld lenkt seinen Fokus auf den Verkehrsbereich, während die Suche nach einem neuen Leiter der Mindener Behörde weitergeht. In der Übergangsphase wird die Arbeit durch interimistische Lösungen sichergestellt, bis ein dauerhafter Nachfolger bestellt ist.

Quelle