"Schmieden für den Frieden" bringt über 10.000 Euro für soziale Projekte ein
"Schmieden für den Frieden" bringt über 10.000 Euro für soziale Projekte ein
Bergisches Museum für Bergbau, Handwerk und Handel sammelt 10.080 Euro mit "Schmieden für den Frieden"
Das Bergische Museum für Bergbau, Handwerk und Handel hat im Rahmen seiner Kampagne "Schmieden für den Frieden" 10.080 Euro eingeommen. Bei der Aktion fertigten Besucher gemeinsam Friedensnägel an – jeder etwa 25 Zentimeter lang. Die Spendengelder kommen nun lokalen und internationalen Projekten zugute.
Die Kampagne stieß auf große Resonanz: Viele Beteiligte halfen beim handgeschmiedeten Nägeln mit. Willi Carl, Vorsitzender des Museumsvereins, bedankte sich bei den Besuchern für ihre großzügige Unterstützung. Museumsdirektorin Sandra Brauer betonte, wie die Initiative traditionelles Handwerk mit sozialem Engagement verband.
Die Hälfte der Einnahmen fließt in inklusive Programme des Bergischen Museums. Die verbleibenden 5.040 Euro gingen an den Förderverein der Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach–Butscha. Arne Meinhardt, Vertreter der Partnerschaft, unterstrich, wie wichtig die Mittel für humanitäre Projekte in Butscha in der Ukraine sind.
Die Bethe-Stiftung verdoppelte den Gesamtbetrag durch eine Matching-Spende. Vorstandsmitglied Klaus Orth erklärte, die Stiftung wolle bürgerschaftliches Engagement fördern – mit spürbaren Wirkungen. Seit 2020 gibt es weltweit ähnliche Initiativen: Über 150 Städte, darunter Bristol, Melbourne und São Paulo, starteten in den letzten Jahren eigene handwerkbasierte Spendenaktionen.
Mit dem Beitrag der Bethe-Stiftung stehen nun insgesamt 20.160 Euro zur Verfügung. Die Gelder kommen den Programmen des Bergischen Museums und der Nothilfe in Butscha direkt zugute. Der Erfolg der Kampagne zeigt einen wachsenden Trend: Gemeinschaftsprojekte, die Handwerk und Wohltätigkeit verbinden.
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